Studie zeigt wichtige Themen auf die in Safer Sex Kampagnen aufgegriffen werden sollten

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Sexuelle Experimentierfreudigkeit ist allerdings für viele Frauen auch positiv, da sie angefangen bei einem leichten erotischem Kribbeln (innocnt.de/vibrator-test) bis hin zu sexueller Emanzipation eine Vielfalt an Erfahrungen bietet.

Die Auswertung der Daten zeigte, dass Frauen die bereits sexuelle Risiken im Urlaub eingegangen waren viele Situation als weniger gefährlich einschätzten, als Frauen die diese Erfahrung noch nicht gemacht hatten.

Ungeschützter Sex mit Penetration wurde von allen Teilnehmerinnen als die risikoreichste Praktik eingestuft. Es stellte sich jedoch auch heraus, dass einige Frauen sich der Risiken von sexuellem Verkehr ohne Penetration nicht bewusst waren und den Schutz durch eine Latex Barriere überschätzten.

Die Autoren der Studie glauben, dass das kritische Beleuchten verschiedener sexueller Risiken im Urlaub, genauso wie das Hinterfrage von einigen Glaubenssätzen oder Motivationen die mit diesen Situationen verbunden sind, ausschlaggebend für die Entwicklung von effektiven Gesundheitskampagnen und sexueller Aufklärung sind.

Gibson, eine Professorin an der Fakultät für Tourismus, Freizeit und Sportmanagement, verwies auf ein Poster das sie am Flughafen Sydney gesehen hatte, welches zum Safer Sex aufrief und zur Verbesserung des Sexlebens durch das Benutzen von Sexspielzeugen. Solche Poster sind völlig unbekannt in den USA und sind laut der Professorinnen einer der Gründe warum die USA hinterherhinkt was die Aufklärung über die Konsequenzen mancher sexueller Ausschweifungen im Urlaub angeht.

„Sobald wir die Notwendigkeit für solche Kampagnen anerkannt haben wird die größte Herausforderung sein die Zielgruppen zu identifizieren und zu priorisieren, die durch solche Kampagnen erreicht werden sollen“ erläutert Brdychevsky.

„Die Ergebnisse zur Einschätzung von Risiken, Motivationen und den Belohnungen die diese Verhaltensweisen Frauen im Urlaub zu geben scheint sind ein wichtiger Schritt im Prozess gezielte Botschaften als Gesundheitskampagnen für spezifische demographische Gruppen zu kreieren.“